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Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Dr. Sa­bi­ne Ha­sel­bau­er

Be­ra­tung im Zu­sam­men­hang mit Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lun­gen zu Fi­nan­zie­rungs­fra­gen.

Be­ra­tung von Ar­chi­tek­ten, In­ge­nieu­ren, Bau­trä­gern, Pro­jekt­ent­wick­lern und Bau­grup­pen zum Im­mo­bi­li­en- und Bau­recht.

Im­mo­bi­li­en

Be­ra­tung zu Fra­gen des Bank­rechts, des Ka­pi­tal­an­la­ge­rechts so­wie des Ka­pi­tal­markt­rechts im Zu­sam­men­hang mit

Im­mo­bi­li­en, Fonds­be­tei­li­gun­gen, stil­len Be­tei­li­gun­gen, Ak­ti­en.

Be­ra­tung zu Fra­gen der Ver­mö­gens­ver­wal­tung und An­la­ge­be­ra­tung.



Ka­pi­tal­an­la­gen

Be­ra­tung zu Fra­gen rund um die Fi­nan­zie­rung, z.B Wi­der­ruf von Dar­le­hens­ver­trä­gen; Be­ra­tung zu Zins­si­che­rungs­ge­schäf­ten, An­pas­sungs­klau­seln und
Be­ar­bei­tungs­ent­gel­ten.


Be­ra­tung zu spe­zi­el­len Fi­nan­zie­rungs­the­men im Rah­men von Star­tups, Arzt & Fi­nan­zie­rung, Fi­nan­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lun­gen.


Fi­nan­zie­rung

... qua­li­fi­ziert - in­ter­dis­zi­pli­när- per­sön­lich


Bundesgerichtshof bejaht Kündigungsrecht einer Bausparkasse zehn Jahre nach Zuteilungsreife- Urteile des BGH vom 21. Februar 2017 - XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16

Der BGH hat entschieden, dass eine Bausparkasse Bausparverträge gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung kündigen kann, wenn die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind, auch wenn diese noch nicht voll bespart wurden.

Die dortigen Bausparer schlossen einen Bausparvertrag, der seit dem 1. April 1993 zuteilungsreif ist. 2015 erklärte die Bausparkasse Kündigung des Bausparvertrages unter Berufung auf § 489 Abs. 1 BGB zum 24. Juli 205.

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die jeweils vom Berufungsgericht zugelassenen Revisionen der Beklagten die Urteile des Berufungsgerichts aufgehoben, soweit zum Nachteil der beklagten Bausparkassen entschieden worden ist, und die erstinstanzlichen Urteile wiederhergestellt.
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Verordnung über die Anforderungen an die Sachkunde der mit der Vergabe von Verbraucher Wohnimmobilienkrediten befassten internen und externen Mitarbeiter- Entwurf vom 13.01.2016

Der neue § 18a Abs. 5 KWG sieht vor, dass die mit der Kreditvergabe befassten internen und externen Mitarbeiter über angemessene Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf das Gestalten, Anbieten, Vermitteln, Abschließen von Kreditverträgen oder das Erbringen von Beratungsleistungen verfügen sowie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf aktuellem Stand halten müssen. Am 13.01.2016 wurde hierzu ein Verordnungsentwurf der Bafin über die genaueren Anforderungen vorgelegt. Dieser Entwurf heißt „Verordnung über die Anforderungen an die Sachkunde der mit der Vergabe von Verbraucher Wohnimmobilienkrediten befassten internen und externen Mitarbeiter“ (ImmoKreditSachkundeAnfV) und sieht Folgendes vor:
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EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten“ (ODR-Verordnung), Artikel vom 26.Januar 2016

Seit dem 21. Mai 2013 gibt es die „Verordnung (EU) Nr. 524/2013 vom über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten“ (ODR-Verordnung, ODR-VO, auch Online-Streitbeilegungsverordnung). Es handelt sich um eine EU-Rechtsvorschriften zur alternativen Streitbeilegung (AS) für den elektronischen Geschäftsverkehr zur Förderung des Wachstums und des Vertrauens in den Binnenmarkt.
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