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Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Dr. Sa­bi­ne Ha­sel­bau­er

Be­ra­tung im Zu­sam­men­hang mit Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lun­gen zu Fi­nan­zie­rungs­fra­gen.

Be­ra­tung von Ar­chi­tek­ten, In­ge­nieu­ren, Bau­trä­gern, Pro­jekt­ent­wick­lern und Bau­grup­pen zum Im­mo­bi­li­en- und Bau­recht.

Im­mo­bi­li­en

Be­ra­tung zu Fra­gen des Bank­rechts, des Ka­pi­tal­an­la­ge­rechts so­wie des Ka­pi­tal­markt­rechts im Zu­sam­men­hang mit

Im­mo­bi­li­en, Fonds­be­tei­li­gun­gen, stil­len Be­tei­li­gun­gen, Ak­ti­en.

Be­ra­tung zu Fra­gen der Ver­mö­gens­ver­wal­tung und An­la­ge­be­ra­tung.



Ka­pi­tal­an­la­gen

Be­ra­tung zu Fra­gen rund um die Fi­nan­zie­rung, z.B Wi­der­ruf von Dar­le­hens­ver­trä­gen; Be­ra­tung zu Zins­si­che­rungs­ge­schäf­ten, An­pas­sungs­klau­seln und
Be­ar­bei­tungs­ent­gel­ten.


Be­ra­tung zu spe­zi­el­len Fi­nan­zie­rungs­the­men im Rah­men von Star­tups, Arzt & Fi­nan­zie­rung, Fi­nan­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lun­gen.


Fi­nan­zie­rung

... qua­li­fi­ziert - in­ter­dis­zi­pli­när- per­sön­lich


Kündigung Bausparvertrag durch Bausparkasse, Urteil des OLG Stuttgart vom 30.03.2016- 9U 71/15

Das Urteil des OLG Stuttgart beschäftigt sich primär mit der Anwendbarkeit der gesetzlichen Kündigungsvorschrift des § 489 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf die Bausparkasse im Verhältnis zum Bausparer. Nach dieser Regelung kann ein Darlehensnehmer einen Darlehensvertrag mit gebundenem Sollzins nach Ablauf von zehn Jahren nach vollständigen Empfang des Darlehens kündigen. Da der Bausparer regelmäßig seine Sparleistungen einzahlt, gewährt er de facto der Bausparkasse einen Kredit und ist Darlehensgeber. Auf die Kündigungsvorschrift des § 489 Abs. 1 BGB beziehen sich Bausparkassen dann, wenn der Bausparer den längst zuteilungsreifen Bausparvertrag weder weiter bespart, noch das Bauspardarlehen in Anspruch nimmt und demgegenüber jedoch die hohen Guthabenszinsen nutzt.
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Ausgestaltung einer Widerrufsbelehrung „Checkbox“: BGH, Urteile vom 23. Februar 2016 -XI ZR 549/14, XI ZR 101/15

Der BGH entschied mit Datum vom 20. Februar 2016 in einem weiteren Fall, wie eine Widerrufsbelehrung in Verbindung mit einem Immobilienkredit ausgestaltet sein muss, damit diese wirksam ist. Es ging um die Gestaltung der Widerrufsbelehrungen zweier Sparkassen.

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Ende des Widerrufs bei Immobiliendarlehensverträgen

Nach der Beschlussempfehlung und dem Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksachen 18/5922, 18/6286, 18/6410 Nr. 5 –gibt es nunmehr am 17.02.2016 eine wesentliche Änderung des EGBGB , die das bislang bestehende Widerrufsrecht von Verbrauchern bei Immobiliendarlehen mit fehlender/ fehlerhafter Widerrufsbelehrung zeitlich endgültig beschränkt. Danach können solche Immobiliendarlehensverträge, wenn sie zwischen dem 1. September 2002 und dem 10. Juni 2010 geschlossen wurden nur noch bis maximal drei Monate nach dem 21. März 2016 widerrufen werden. Ein Widerruf nach dem 21. Juni 2016 wäre dann endgültig nicht mehr möglich.

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